• Dr. Sinem Ayhan ist Ökonomin. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Zu ihren Forschungsgebieten gehören Arbeitsökonomik und Folgen des Klimawandels in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, einschließlich der Türkei.
  • Elia Bescotti ist Politikwissenschaftler. Er ist Doktorand an der Université Libre de Bruxelles und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Zwischen Konflikt und Kooperation: Die Politik des Völkerrechts im postsowjetischen Raum“ (gefördert vom BMBF, PolVR 01UC1901) am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropastudien.
  • Prof. Dr. Katrin Boeckh ist Historikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Ihre Forschungsgebiete sind Staat, Kirchen und ethno-konfessionelle Netzwerke im Sozialismus, Wertediskurse und imperiales Erbe im östlichen Europa sowie ethnonationale Konflikte und ihre Folgen. Sie ist Autorin mehrerer Bücher zur Ukraine.
  • Prof. Dr. Ulf Brunnbauer ist Historiker. Er ist Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung sowie Inhaber des Lehrstuhls Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg.
  • Dr. Fabian Burkhardt ist vergleichender Politikwissenschaftler. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und Redakteur der Publikationsreihe Länder-Analysen. Er erforscht unter anderem, wie Digitalisierung postsowjetische Autokratien verändert.
  • Dr. Kateryna Busol ist Lehrbeauftragte an der Nationalen Universität Kyiv-Mohyla-Akademie und Stipendiatin der VolkswagenStiftung am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Sie publizierte zu verschiedenen Fragen der Verantwortlichkeit und Übergangsjustiz im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.
  • Tamara Caraus, PhD, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Philosophie der Universität Lissabon. Zu ihren Forschungsgebieten gehören Kontinentalphilosophie, Kritische Theorie und politische Theorie des Kosmopolitismus.
  • Dr. Konrad Clewing ist Historiker mit Schwerpunkt südosteuropäische Herrschaft und Staatlichkeit seit dem 19. Jh. und Experte für den albanischsprachigen Raum. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Geschichte des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung.
  • Anatoli Dirun, PhD, ist Politikwissenschaftler. Er ist wissenschaftlicher Leiter der Tiraspol School of Political Studies und war Abgeordneter im Parlament von Transnistrien (2005–2015). Er ist außerordentlicher Professor an der Tiraspol Interregional University. 2018 war er als Gastwissenschaftler am IOS.
  • Dr. Kseniia Gatskova ist Soziologin. Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Ökonomie des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung und im wissenschaftlichen Beirat der Publikationsreihe Ukraine-Analysen.
  • Prof. Dr. Guido Hausmann ist Historiker. Er ist Leiter des Arbeitsbereiches Geschichte am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie Professor für Geschichte Ost- und Südosteuropas mit Schwerpunkt Russland/Sowjetunion und Ukraine an der Universität Regensburg.
  • Dr. Sven Jaros ist Historiker. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Seine Forschungsgebiete sind u. a. mittelalterliche und neuere osteuropäische Geschichte mit einem besonderen Fokus auf das heutige Polen sowie die Ukraine.
  • Dr. Dmytro Koval ist Lehrbeauftragter an der Nationalen Universität Kyiv-Mohyla-Akademie. Als Experte für humanitäres Völkerrecht und Strafrecht arbeitete er in verschiedenen Fragen der Verantwortlichkeit hinsichtlich des bewaffneten Konflikts zwischen Russland und der Ukraine mit der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine sowie führenden ukrainischen Menschenrechtsorganisationen zusammen.
  • Dr. Peter Mario Kreuter ist Historiker und Linguist und seit 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Er ist der Redakteur der Zeitschrift Südost-Forschungen.
  • Dr. Ekkehard Kraft ist Historiker und Publizist (u. a. NZZ). In Band 3 des mehrbändigen und vom IOS herausgegebenen „Handbuch zur Geschichte Südosteuropas“ ist er mit einem Beitrag zu staatlichem Zusammenbruch und Neuanfang für die Zeit nach der Wende von 1989/1991 beteiligt.
  • Dr. Volodymyr Kulikov ist Historiker. Er ist außerordentlicher Professor an der Nationalen W.-N.-Karasin-Universität Charkiw, Ukraine, und Gastwissenschaftler am Institut für europäische, russische und eurasische Studien an der George Washington University.
  • Olha Martyniuk ist Doktorandin an der Universität Regensburg und DAAD-Stipendiatin am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Sie arbeitet seit Oktober 2020 an ihrer Dissertation mit dem Thema „Soldaten der Roten Armee: Darstellungen und Wahrnehmungen in der Ukraine seit 1991“.
  • Dr. Edvin Pezo ist Historiker. Am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter und unter anderem Redakteur und Koordinator des Projektes „Handbuch zur Geschichte Südosteuropas“.
  • Dr. Orest Semotiuk ist Medienwissenschaftler und Dozent am Lehrstuhl für Neuere Medien, Nationale Ivan Franko Universität Lviv. Letztes Buch: „Mediatisierung politischer Konflikte. Der ukrainisch-russische Krieg in der moderneren politischen Karikatur. Lviv 2021″. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Konflikte und Medien, politischer Humor, Internet Memes, Medienlinguistik.
  • Dr. Christian Streit ist Historiker. Er ist Autor von Keine Kameraden. Die Wehrmacht und die sowjetischen Kriegsgefangenen 1941–1945, 4. Aufl. Bonn 1997.
  • Prof. Olena Sinyavska ist Historikerin, die sich auf die Geschichte der ukrainischen Länder im Kontext der politischen, sozialen und kulturellen Geschichte Mittel- und Osteuropas in der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts spezialisiert hat. Derzeit ist sie außerordentliche Professorin an der Nationalen Universität Odesa Mechnikov (Ukraine) und Stipendiatin des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS). Hier forscht sie im Rahmen des Projekts „Ukrainian statehood, Russia and Germany. 1918 and its consequences“.
  • Tillmann Tegeler ist Historiker und Slavist. Er ist Leiter des Arbeitsbereichs Bibliothek und elektronische Forschungsinfrastruktur am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung.
  • Dr. Albert Weber ist Historiker und Rumänist. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Bibliothek und elektronische Forschungsinfrastruktur am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dort für das Projekt „Digitalisierung deutschsprachiger Presse aus dem östlichen Europa“ tätig.
  • Dr. Oleskandr Zabirko ist Literaturwissenschaflter. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Slavistik der Universität Regensburg. 2020 hat er an der Universität Bochum Münster promoviert.

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